Von DLRG bis DEK

Eine terminreiche Zeit für Bürgermeisterkandidat Willi Brüning

Mit der „Klööntiet bei …“ und „Willi trift …“ hat Willi Brüning die richtigen Formate gewählt. Mehr und mehr politische Termine füllen den Kalender des  Unternehmers und Bürgermeisterkandidaten. 

Auf Einladung des DLRG sprach Willi Brüning mit Vertretern aus dem Vorstand. Wichtige Anliegen waren die Standortfrage und die Frage nach höheren Einsatzzeiten. „Wir haben es schwer Nachwuchs zu finden und auszubilden, wenn wir selten an Einsätzen teilnehmen“, sagte Michael van den Berg, Vorstandsmitglied des DLRG. 

Über 20 Jahre ist Willi Brüning beim Angelverein Neptun als Mitglied aktiv. Neben einem intensiven Austausch und konkreten Fragen wurde auch gefachsimpelt. Als kleine Überraschung bekam er am Ende ein Vereins-Shirt Frank Grieger überreicht.

Beim Ortsjugendring ging es mehr um die Unterstützung der geplanten Aktionen. Hier wünschten sich die ehrenamtlichen Helfer konkrete Zusagen und tatkräftigere Hilfen bei Ferienfreizeiten oder anderen geplanten Aktivitäten. Ein weiteres Thema war Neuenkirchen als Fairtrade-Gemeinde zu etablieren.

Ganz anders war es bei den Landfrauen beim Melkhus Leifker. Silvia Jürgens, 1. Vorsitzende, eröffnete die Runde der persönlichen Vorstellungen der Landfrauen und des Bürgermeisterkandidaten. Danach wurde in lockerer Atmosphäre Verschiedenes diskutiert. Wie es für die Landfrauen üblich ist, wurden zwischendurch Milchshakes und kleine Häppchen gereicht. Bevor es in den Kuhstall ging überreicht die 1. Vorsitzende noch ein kleines Geschenk.

Bei Dennis Albers konnte ich mich von seiner bewegenden Gründung und Entwicklung überzeugen. Für mich ist der Turnier- und Ausbildungsbetrieb ein Vorzeigebetrieb für Neuenkirchen, der in ganz Deutschland einen sehr guten Ruf genießt. Dennis betonte in dem Gespräch die einfache, unkomplizierte und gute Zusammenarbeit bei den Bauprojekten mit unserer Gemeinde. 

Mit dem Gemeindesport Verband verbindet Willi Brüning die Zeit als ehemaliger 1. Vorsitzender des TuS St. Arnold, in der er dort als Mitglied  selbst aktiv war. Dennoch konnte er in einer kleinen Runde den Verantwortlichen seine Überlegungen und eine zukünftige Zusammenarbeit mit dem Verband, den Vereinen, dem Ehrenamt und der Gemeinde vorstellen.

Am Ende der terminreichen Zeit stand noch eine Sitzung beim DEK im Kalender allerdings nicht als Bürgermeisterkandidat sondern als Vorstandsmitglied.


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